Beim Aushärten oder auch Ausscheidungshärten handelt es sich um eine Methode zur Wärmebehandlung, um die Härte – d.h. den mechanischen Widerstand des Werkstoffes gegenüber einem härteren Prüfkörper zu erhöhen.
Das Vulkanisieren auch Vulkanisation genannt, bezeichnet ein chemisch-technisches Verfahren, bei dem Kautschuk unter der Zugabe von Schwefel durch Druck und Hitze soweit bearbeitet wird, dass es eine optimale Elastizität wie auch Resistenz gegen extreme Witterungsbedingungen erhält, eine Eigenschaft, die sich vor allem bei Autoreifen bezahlt macht.
Wie bei jedem thermischen Verfahren so zieht auch das Löten oft eine ungewollte Versprödung des Werkstoffgefüges nach sich. Löten bezeichnet eine Methode zum stoffschlüssigen Fügen von Werkstoffen, indem eine flüssige Phase durch Schmelzen eines Lotes entsteht.
Diese Anwendung wird zur Behandlung verschiedenster Werkstoffe eingesetzt. Denn bei der Erreichung bestimmter Festigkeitswerte durch thermische Prozesse mit anschließendem Abschrecken kann es durchaus vorkommen, dass sich sehr harte Gefügebestandteile bilden, die Risse oder Brüche verursachen können.
Dieses Verfahren bezeichnet generell die Wärmebehandlung eines Werkstoffs, um seine Eigenschaften gezielt zu optimieren. So soll eine Verbesserung der Festigkeit gleichwohl Widerstandsfähigkeit gegenüber Chemikalien, eine Absenkung der Spannungen im Stoffgefüge, die beispielsweise durch Zerspanung oder auch Abschreckung entstehen und letztlich eine Erhöhung der Temperaturbeständigkeit erreicht werden.
Dieser Begriff beschreibt eine Methode zur Produktion von Werkstoffen, infolgedessen feinkörnige, keramische oder auch metallische Stoffe gewöhnlich unter Druckerhöhung mittels Temperaturen unterhalb deren eigener Schmelztemperaturen erhitzt werden.
Schwerkraftbiegen ist ein Glasbiegeverfahren unter Verwendung thermischer Prozesse, das unter anderem in der Fahrzeugindustrie zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas, das durch den Zusammenschluss zweier Glasscheiben mittels einer Folie als Zwischenschichtmaterial laminiert wird, zum Einsatz kommt.
Im Zuge dieses Verfahrens, das man hinsichtlich technischer Keramik auch Sintern nennt, wird der getrocknete Formkörper in ein hartes und wasserfestes Produkt überführt. Bei Temperaturen mit unter 1.000 °C verflüchtigen sich einzelne Elemente wie Wasser, organische Hilfsstoffe und Kohlendioxid.
Bei diesem Verfahren handelt es sich um einen Heißlagerungstest, der bei Einscheibensicherheitsglas (ESG), das beispielsweise bei Verglasungen in Sport-, Tennis-, Turnhallen wie auch in Schwimmbädern zum Einsatz kommt, da diese ballwurfsicher sein müssen, Anwendung findet.
Das sogenannte Vergüten resultiert aus dem Zusammenspiel von Härten und Anlassen des Stahls.
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