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Vorwärmen-Löten

Wie bei jedem thermischen Verfahren so zieht auch das Löten oft eine ungewollte Versprödung des Werkstoffgefüges nach sich.

Löten bezeichnet eine Methode zum stoffschlüssigen Fügen von Werkstoffen, indem eine flüssige Phase durch Schmelzen eines Lotes entsteht. Im Gegensatz zum Schweißen wird jedoch die Flüssigkeitstemperatur der Grundwerkstoffe nicht erreicht. Nach der Erstarrung des Lotes ist eine stoffschlüssige Verbindung entstanden.

Sehr vorteilhaft, um ungewollte Veränderungen der Stoffstruktur zu vermeiden, ist daher das Ofenlöten, das aufgrund gleichmäßiger Erwärmung der Fügeteile eventuelle Spannungen im Werkstoffgefüge gleich ausschließt.

Die Fügeteile werden in einem Ofen mit eingelegtem Lot erhitzt und ein Oxidieren der gereinigten Fügeteile wird durch Isolation der Luft im Ofen bzw. durch die Einfüllung eines Schutzgases gezielt verhindert. Ohne ein Flussmittel zu verwenden, können diverse Lötstellen in einem Arbeitsgang gefertigt und simultan, d.h. während desselben Arbeitsganges (!), können die Grundwerkstoffe wärmebehandelt werden. Diese Öfen arbeiten entweder chargenweise wie z.B. der Kammer – oder Schachtofen oder aber kontinuierlich mittels eines Förderbandes.

verwendete Industrieofen-Bauformen

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Innovative Thermoprozess-Technologie im Industrieofenbau

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