Willkommen bei der ELIOG Industrieofenbau GmbH
Die ELIOG Industrieofenbau GmbH entwickelt und produziert seit über 80 Jahren Industrieöfen und Wärmebehandlungsanlagen bis 1400 °C. Auf diesem Gebiet hat ELIOG einen Vorsprung an Know-How, Flexibilität in der Entwicklung und ist, neben ihrer Produktvielfalt, insbesondere für individuelle und anwendungsoptimiert ausgelegte Industrieöfen und Wärmebehandlungsanlagen bekannt.
Der Temperier- und Kälteanlagenhersteller Kelviplast GmbH & Co. KG erweiterte mit Wirkung zum 01. Januar 2012 die
Kelviplast-Gruppe um das Traditionsunternehmen ELIOG Industrieofenbau GmbH. Damit gehören jetzt neben
Temperier- und Kälteanlagen auch Industrieöfen zum Produktprogramm der Kelviplast-Gruppe.
Ihr Dr.-Ing. Kettler
Übersicht möglicher Anwendungsbereiche:
Aushärten
Beim Aushärten oder auch Ausscheidungshärten handelt es sich um eine Methode zur Wärmebehandlung, um die Härte – d.h. den mechanischen Widerstand des Werkstoffes gegenüber einem härteren Prüfkörper zu erhöhen.
Auslagern-Lösungsglühen
Beide Anwendungen sind wichtige Schritte im Zuge des Aushärtens, was eine Methode zur Wärmebehandlung von Legierungen ist, um deren Härte und Festigkeit zu erhöhen.
Gasnitrieren
Diese Anwendung ist ein thermochemisches Verfahren, bei der die zu behandelnden Werkstücke erwärmt und binnen dieser Erwärmungszeit wie auch während der Behandlung einem stickstoffhaltigen Gas bzw. einem Gemisch aus kohlenstoffspendenden Gas und Ammoniak unterzogen werden.
Glühen
Dieser Begriff bezeichnet ein Verfahren zur Wärmebehandlung, das zu den Fertigungsverfahren zählt, wobei durch Anwärmen, Durchwärmen sowie anschließende Abkühlung optimale Werkstoffeigenschaften erzielt werden.
Härten-Vergüten
Das sogenannte Vergüten resultiert aus dem Zusammenspiel von Härten und Anlassen des Stahls.
Heat-Soak-Testen
Bei diesem Verfahren handelt es sich um einen Heißlagerungstest, der bei Einscheibensicherheitsglas (ESG), das beispielsweise bei Verglasungen in Sport-, Tennis-, Turnhallen wie auch in Schwimmbädern zum Einsatz kommt, da diese ballwurfsicher sein müssen, Anwendung findet.
Keramikbrennen
Im Zuge dieses Verfahrens, das man hinsichtlich technischer Keramik auch Sintern nennt, wird der getrocknete Formkörper in ein hartes und wasserfestes Produkt überführt. Bei Temperaturen mit unter 1.000 °C verflüchtigen sich einzelne Elemente wie Wasser, organische Hilfsstoffe und Kohlendioxid.
Schwerkraftbiegen
Schwerkraftbiegen ist ein Glasbiegeverfahren unter Verwendung thermischer Prozesse, das unter anderem in der Fahrzeugindustrie zur Herstellung von Verbundsicherheitsglas, das durch den Zusammenschluss zweier Glasscheiben mittels einer Folie als Zwischenschichtmaterial laminiert wird, zum Einsatz kommt.
Sintern
Dieser Begriff beschreibt eine Methode zur Produktion von Werkstoffen, infolgedessen feinkörnige, keramische oder auch metallische Stoffe gewöhnlich unter Druckerhöhung mittels Temperaturen unterhalb deren eigener Schmelztemperaturen erhitzt werden.
Tempern
Dieses Verfahren bezeichnet generell die Wärmebehandlung eines Werkstoffs, um seine Eigenschaften gezielt zu optimieren. So soll eine Verbesserung der Festigkeit gleichwohl Widerstandsfähigkeit gegenüber Chemikalien, eine Absenkung der Spannungen im Stoffgefüge, die beispielsweise durch Zerspanung oder auch Abschreckung entstehen und letztlich eine Erhöhung der Temperaturbeständigkeit erreicht werden.
Vorwärmen-Löten
Wie bei jedem thermischen Verfahren so zieht auch das Löten oft eine ungewollte Versprödung des Werkstoffgefüges nach sich. Löten bezeichnet eine Methode zum stoffschlüssigen Fügen von Werkstoffen, indem eine flüssige Phase durch Schmelzen eines Lotes entsteht.
Vorwärmen-Trocknen
Diese Anwendung wird zur Behandlung verschiedenster Werkstoffe eingesetzt. Denn bei der Erreichung bestimmter Festigkeitswerte durch thermische Prozesse mit anschließendem Abschrecken kann es durchaus vorkommen, dass sich sehr harte Gefügebestandteile bilden, die Risse oder Brüche verursachen können.
Vulkanisieren
Das Vulkanisieren auch Vulkanisation genannt, bezeichnet ein chemisch-technisches Verfahren, bei dem Kautschuk unter der Zugabe von Schwefel durch Druck und Hitze soweit bearbeitet wird, dass es eine optimale Elastizität wie auch Resistenz gegen extreme Witterungsbedingungen erhält, eine Eigenschaft, die sich vor allem bei Autoreifen bezahlt macht.
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Aktuelle Meldungen
Messe: HK 2012 68
Kolloquium für Wärmebehandlung, Werkstofftechnik, Fertigungs- und Verfahrenstechnik, findet statt vom 10. bis 12. Oktober 2012 in den Rhein-Main-Hallen Wiesbaden.
ELIOG-Chef Dr. Christian Kettler zum Wirtschaftssenator berufen
Erfurt/Römhild – Dr. Christian Kettler, Geschäftsführer der ELIOG Industrieofenbau GmbH, erhielt durch den Landesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) Günthermehr …
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